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E-Mail-Versand & Vorlagen (Outbox)

FunktionLiveungeprüft

Wenn eine E-Mail an einen Kunden geschickt werden soll (Angebot, Rechnung, Werkstattbericht), läuft sie über eine Vorlage, landet in einer Warteschlange (Outbox), wird von einem Hintergrund-Worker abgearbeitet und über Microsoft-Outlook-Zugang tatsächlich verschickt. Diese Kette erklärt, warum eine Mail beim Kunden ankommt — oder eben nicht.

BüroKunde
Bildschirmfoto: E-Mail-Versand & Vorlagen (Outbox) (Desktop)
Desktop 1440 px · hell · Demo-Daten · 04.09.2026

So arbeitest du damit

  1. Löse den Versand dort aus, wo das Dokument entsteht — beim Angebot, bei der Rechnung oder beim Bericht zur Übergabe.
  2. Prüfe die vorgeschlagene Empfängeradresse; sie kommt aus der Kundenkartei und lässt sich vorher korrigieren.
  3. Schicke die Mail ab — sie geht nicht sofort raus, sondern in eine Warteschlange.
  4. Sieh im Verlauf des Auftrags nach, ob der Versand als erledigt vermerkt ist.
  5. Warte bei einer gemeldeten Störung ab: das System versucht es von allein erneut, mit wachsendem Abstand.

Jede Kundenmail wird zuerst aus einer gemeinsamen Vorlage gebaut — gleicher Rahmen, gleiches Logo, gleiche Absenderangaben der Werkstatt. Danach landet sie als Auftrag in einer Warteschlange, statt direkt verschickt zu werden. Ein Arbeiter im Hintergrund holt sich fällige Einträge, verschickt sie über den Microsoft-Postfachzugang (Microsoft Graph (Mail + Kalender)) und schreibt das Ergebnis zurück. Scheitert ein Versand, wird er nach einer Sekunde erneut versucht, dann nach fünf, nach dreißig, nach fünf Minuten und so weiter bis zu einem Tag; nach acht Versuchen gilt er als endgültig gescheitert und meldet sich im Haus. Doppelte Einträge verhindert ein Schlüssel je Vorgang: derselbe Vorgang zweimal eingereiht ergibt trotzdem nur eine Mail. Stürzt der Arbeiter mitten in einem Versand ab, wird der hängengebliebene Eintrag nach fünf Minuten wieder freigegeben. Was versendet wurde, bleibt als Spur beim Kunden und beim Auftrag (Kunden- & Auftragskommunikation). Es gibt einen Testmodus, in dem alle Mails auf eine einzige Adresse umgeleitet werden — dann bekommt kein Kunde etwas, und das System schreibt eine unübersehbare Warnung ins Protokoll.

  • Der Kunde meldet, nichts bekommen zu haben, obwohl der Versand vermerkt ist → zuerst prüfen, ob der Testmodus aktiv ist; dort gehen alle Mails an eine einzige Adresse.
  • Eine Mail hängt sichtbar in der Warteschlange → nichts tun; die Wiederholung läuft mit wachsendem Abstand bis zu einem Tag von allein.
  • Nach acht Versuchen kommt eine Fehlermeldung im Haus an → dann ist der Postfachzugang oder die Adresse das Problem, nicht die Mail selbst.
  • Zwei gleiche Mails beim Kunden → das ist kein Doppelversand aus der Warteschlange, sondern zwei getrennte Auslösungen; im Auftragsverlauf nachsehen.
NutztSpeistGehört zuE-Mail-Ver…Microsoft Grap…Kunden- & Auft…Scan-Postfach …
  • Ob in Produktion der Mail-Testmodus (Umleitung aller Mails auf eine Adresse) aus ist, steht nur in der Server-Einrichtung und war hier nicht messbar.
  • lib/mail.ts
  • lib/email/layout.ts
  • lib/outbox/enqueue.ts
  • lib/outbox/executor.ts
  • lib/outbox/worker.ts
  • lib/outbox/backoff.ts
  • lib/outbox/mail.ts
  • lib/invoice-mail.ts
  • lib/offer-mail.ts
  • lib/graph-mail.ts
  • lib/completion/report-mail.ts
  • MEM:anhang-mailwege-undo-2026-08-16.md

Beleg: MEM:anhang-mailwege-undo-2026-08-16.md: 'LIVE seit 2026-08-18' — Mailversand-Sichtbarkeit als Teil des Deploys prod/main=455d8d02

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