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Master-PIN Wiederherstellung (Vault-Support-Weg)

SicherheitLive✓ Geprüft am Sat Sep 05 2026 02:00:00 GMT+0200 (Mitteleuropäische Sommerzeit)

Vergisst der Inhaber seinen Master-PIN oder tippt ihn fünfmal falsch, kommt er nicht sofort wieder hinein. Stattdessen geht ein einmaliger Bestätigungslink an eine hinterlegte E-Mail-Adresse; erst der Klick darauf schaltet die Inhaber-Sitzung frei. Der Link gilt 24 Stunden.

ChefSystem

So arbeitest du damit

  1. Öffne das Archiv im Büro-Panel und gib den Master-PIN ein.
  2. Zähle bei falschen Eingaben mit — nach dem fünften Fehlversuch nimmt das System keinen PIN mehr an.
  3. Fordere in diesem Fall die Freischaltung an; das System verschickt einen einmaligen Bestätigungslink an die hinterlegte E-Mail-Adresse.
  4. Öffne dieses Postfach und klicke im Mail „Zugriff freischalten" — der Link gilt 24 Stunden und nur ein einziges Mal.
  5. Kehre in den Browser zurück; die Inhaber-Sitzung ist nun offen und bleibt es 15 Minuten ohne Nutzung.

Danach: Vault-Sichtbarkeitsregel (Hausregel 2)

Der Master-PIN wird zeitgleich verglichen, damit sich aus der Antwortdauer nichts ableiten lässt. Fehlversuche werden pro Benutzer gezählt; ab dem fünften wird der PIN-Weg durch den Bestätigungsweg ersetzt. Dafür legt das System eine Zufallsmarke an, merkt sich, wer sie angefordert hat und wann sie verfällt, und mailt einen Link darauf an eine fest hinterlegte Adresse. Erst der Klick auf diesen Link öffnet die Inhaber-Sitzung, und die Marke wird dabei als verbraucht markiert. Eine offene Sitzung gilt 15 Minuten und verlängert sich bei jedem Zugriff auf das Archiv (Vault-Sichtbarkeitsregel (Hausregel 2)). Wichtig ist, was der Weg nicht tut: Er ändert keinen PIN und gibt keine Daten frei — er entsperrt nur die Sicht für die eine Person, die den Zugriff bereits von der Rolle her hätte.

  • Das System nimmt den PIN nicht mehr an → Fünf Fehlversuche sind erreicht. Nur der Bestätigungsweg über die Mail hilft weiter.
  • Es kommt keine Mail an → Der Versand kann still scheitern. Das System unterscheidet ausdrücklich zwischen „Anfrage angelegt" und „Mail tatsächlich rausgegangen"; ohne Mail muss der Mailversand geprüft werden.
  • Der Link führt zu nichts mehr → Er ist entweder älter als 24 Stunden oder schon einmal benutzt. Dann eine neue Anfrage stellen.
  • Ein Mitarbeiter will den Weg nutzen → Geht nicht. Die Abfrage steht hinter der Rolle Inhaber; alle anderen bekommen vorher eine klare Absage.
  • Nach kurzer Pause ist das Archiv wieder zu → Die Freischaltung verfällt nach 15 Minuten ohne Nutzung. Das ist gewollt.

Enthält

EnthältRegeltGehört zuRegeltRegeltMaster-PIN…EinstellungenVault (Inhaber…Vault-Sichtbar…DSGVO, Vault &…Lieferscheine
  • Der Bestätigungsweg ist im Code vollständig, ein durchgespielter Lauf am laufenden System ist in den gelesenen Quellen nicht belegt (zu prüfen).
  • Die Freischaltung lebt nur im laufenden Serverprozess. Bei mehreren Prozessen oder nach einem Neustart wäre sie weg; ob der Betrieb je mit mehr als einem Prozess läuft, wurde hier nicht geprüft.
  • lib/vault.ts
mechanismusMaster-PIN aus der Server-Einrichtung, zeitgleich verglichen; fünf Fehlversuche schalten den PIN-Weg auf einen einmaligen Bestätigungslink per E-Mail um (24 Stunden gültig, nur einmal verwendbar). Eine erfolgreiche Freischaltung gilt 15 Minuten und verlängert sich bei jedem Zugriff. Nur die Rolle Inhaber kommt überhaupt bis zu dieser Abfrage.
gesetzkeine externe Pflicht — internes Sicherheitskonzept
erfuellterfüllt
nachweislib/vault.ts:1-40
risikoWenn das Postfach bozotaxi@hotmail.com kompromittiert wird, kann ein Angreifer den Vault öffnen — Empfängeradresse ist per ENV VAULT_SUPPORT_EMAIL überschreibbar

Beleg: lib/vault.ts: MAX_PIN_ATTEMPTS=5, SUPPORT_TTL_MS=24h, Mail an bozotaxi@hotmail.com — Code direkt gelesen

Daten, Datenschutz & SicherheitSeite bearbeiten: wiki/seiten/daten-recht-sicherheit/comp-master-pin-vault.md